Anstellungsverhätnis

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Anstellungsverhätnis

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Anstellungsdaten

Bei dem Kriterium Anstellung kann zwischen Festanstellung, Honorarmitarbeit, Praktikum, Bundesfreiwillligendienst (BuFDi), Ehrenamt, Elternzeit und anderer Freistellung gewählt werden.

Dadurch können z.B. Therapeuten erfasst werden, die im Zentrum nicht fest angestellt sind und auf Honorarbasis therapeutische Leistungen anbieten. Diese können dadurch trotzdem in der Mitarbeiter-Urlaubsliste aufgeführt werden und auch Bezugstherapeut werden. Diese Eigenschaft wird auch in der Auswertung der Mitarbeiterstruktur berücksichtigt. Es gibt zwei Anstellungsverhältnisse, bei denen der Mitarbeiter in keiner Liste gezeigt wird: [Elternzeit] und [andere Freistellung]. Damit kann eine lückenlose Anstellungsgeschichte eines Mitrbeiters bis zum Ausscheiden aus der Einrichtung dargestellt werden.

Die Zuordnung zur Berufsgruppe hat Auswirkung auf die Rechtevergabe.

Fehlt die Berufsgruppe des Mitarbeiters in der Liste, kann sie über das Berufsgruppenformular neu angelegt und mit einem Rechteset ausgestattet werden.

Mit der Einstellung "Berufsgruppe" wird gleichzeitig zwischen "therapeutischen" und "nicht-therapeutischen" bzw. "beratenden" Berufsgruppen unterschieden. So behandelt das Programm Psychologen und Ärzte als "Therapeuten" und Sozialarbeiter als "Berater".

Nach Neuanlage eines Mitarbeiter bekommt er Zugang zum System mit dem Passwort, das seinem LoginNamen in Klein-Buchstaben entspricht. Es sollte rasch geändert werden. (Passwort vergessen)

Da das Passwort verschlüsselt gespeichert wird, kann es vom Administrator nur auf den Ursprungswert zurückgesetzt werden, falls der Benutzer das Passwort vergessen hat.

Als Bereich kann jede Funktionseinheit (Station, Ambulanz, Ebene, Klinik) die angelegt wurde, zugewiesen werden. Dies hat Folgen bei der Patientenliste im Hauptmenü, den Zugriffsrechten auf Patientendaten und den Wochenplan des Mitarbeiters, insbesondere für die Teamtermine.

In NRW muss zusätzlich die HaFöC-ID der Beratungsstelle (IDBST) vergeben werden. Normalerweise steht nur eine ID zur Verfügung. Das Programm ermöglicht aber auch das Führen mehrerer HaFöC-Beratungstellen in einer Datenbank, wenn ein PSZ mehrere Träger hat.In diesem Falle kann an dieser Stelle die Zuordnung des Mitarbeiters zu einem Träger erfolgen.

 

Anstellungswechsel

Da mit dem Anstellungsverhältnis die Berufsgruppe und der Bereich verknüpft sind, muss für den Mitarbeiter ein neues Anstellungsverhältnis eingetragen werden, sobald sich einer dieser Parameter ändert. Bsp: ein Honorarmitarbeiter wird festangestellt oder eine Psychologin in Ausbildung wird neu als Psychologin angestellt. In all diesen Fällen werden Sie daran interessiert sein, dass die Daten des vergangenen Verhältnisses nicht durch Überschreiben dieser Eigenschaften verloren gehen, sondern durch Schaffung eines neuen Eintrages erhalten bleiben.

Ist es bei einem Bereichswechsel nicht von Bedeutung, diesen zu einem späteren Zeitpunkt nachvollziehen zu können, kann dies auch durch eine einfache Änderung des Eintrages vollzogen werden, ohne ein neues Anstellungsverhältnis anlegen zu müssen.

Dazu klicken Sie auf den Plus-Button links neben der Liste. Dadurch leeren sich die Felder, in die Sie jetzt die neuen Daten eingeben. Wenn Sie jetzt auf [Mitarbeiterdaten Ändern] klicken, werden Sie gefragt, ob damit das bisher gültige Anstellungsverhältis am Vortag des Beginns des neuen beendet werden soll. Wenn Sie dies bejahen, werden Klienten-Termine, Kostenstellen-Konten, Einträge als Bezugstherapeut oder Berater in den Falldaten nach dem Wechsel auf den neuen Eintrag gerichtet. Sie werden über die Anzahl so geänderter Termine und Beziehungen informiert.

 

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